PROJEKT 18I136

Neubau des Stauraumkanals mit obenliegender Entlastung (SKO) in Hamm

Planung der technischen Ausrüstung für den Neubau des Stauraumkanals mit obenliegender Entlastung (SKO) in Hamm.

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Leistungsumfang / Besondere Leistungen
Technische Ausrüstung, HOAI 2013, LPH 1-3 & 5-8
(Elektrotechnik) Hiervon sind folgende Leistungsphasen
abgeschlossen: LPH 6

- 3D Scan Bestandserfassung und Registrierungsarbeiten
- Erstellung der Punktwolke
- Erstellung des 3D Modells (Gebäude)
- Erstellung des Grundfließbildes
- Erstellung des Verfahrensfließbildes
- Erstellung der R&I Fließbilder
- Erstellung von bis zu 3 PLS Bilder als bitmap
- Erstellung des Explosionsschutzdokuments
- Erstellung der Betriebsanweisung
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Umsetzungszeitraum
06/2023, 05/2026 - voraussichtlich 06/2027
(Projektbeginn, Baubeginn bis VOB Abnahme)

Beschreibung der Planungsleistungen

Das Teileinzugsgebiet ist derzeit über eine Druckrohrleitung, die im Sohlbereich der Lippe aufgrund nicht ausreichender Überdeckung mit einer Verwallung verlegt ist und anschließend im Eisenbahndüker aufgehängt ist, an den SKU angeschlossen. Das Regenüberlaufbauwerk und Pumpwerk liegen in dem auf diesem Abschnitt konstruktiv aufgeweiteten Hochwasserschutzdeich der Lippe. Der vorgesehene Neubau des Eisenbahndükers und der beabsichtigte Rückbau des Gesteinwehres führten zu der Überlegung, die Druckrohrleitung mit Vorflut ins Einzugsgebiet aufzugeben und die Druckrohrleitung anstelle dessen zukünftig an das nördlich der Lippe liegende Einzugsgebiet anzuschließen. Hierdurch ist der Rückbau der Verwallung in der Lippe und die Aufgabe der Leitungsführung in dem Eisenbahndüker bzw. dessen Neubau möglich. Gleichfalls kann das Einzugsgebiet hinsichtlich der Schmutzfracht entlastet werden. Zudem sind das Regenüberlaufbauwerk und das Pumpwerk in einem sanierungsbedürftigen Zustand und bedürfen einer Überplanung.

Wir wurden mit folgenden Planungsleistungen bis einschließlich der Objektüberwachung für die EMSR-Ausrüstung des SKU und PWK beauftragt:

Elektrotechnik

  • Planung der Stromversorgung
  • Planung der Schaltanlagen inkl. benötigter Schaltschränke (Räume)
  • Festlegung von Maßnahmen zum Explosionsschutz
  • Planung der benötigten Messtechnik SK und PWK
  • Planung der nachrichtentechnischen Anbindung
  • Erstellung des Lastenheftes
  • Anfertigung der Programmierung der Anlagenbildes des Prozessleitsystems (PLS)

Bestandsaufnahme durch 3D Laserscan

Umsetzung der Planung im 3D Programm