PROJEKT 19I124B
Umbau des Schieberbauwerkes Hillesheimstraße in Köln
Erneuerung der technischen Ausrüstung der Maschinen- und Rohrleitungstechnik und der EMSR-Technik für das Schieberbauwerkes Hillesheimstraße.
Besonderheiten: Umbau im laufenden Betrieb, hochwassersichere Aufstellung der Schaltanlage

Beschreibung der Planungsleistungen
Das vorhandene unterirdische Bauwerk befand sich im nördlichen Stadtgebiet der Stadt Köln (Niehl, Bezirk Nippes). Das Bauwerk und die Einstiege befanden sich mitten im Straßenbereich. Ebenfalls sollten zur Erfassung von Füllständen insgesamt 2 Radarsonden in Messdomen aufgebaut werden, welche sich in zwei Schieberantriebskammern befanden. Weiterhin sollte eine Einhängedrucksonde in einem Schutzrohr an der Bauwerkswand montiert werden, die darüber den Füllstand im Schieberbauwerk erfasste. Die Signale der Messungen sollen zukünftig an die Abflusssteuerzentrale angebunden werden.
Am Straßenrand erfolgt der Aufbau einer Außenschaltanlage zur Ansteuerung und Überwachung der Gesamtanlage.
Die Messgeräte zur Erfassung Füllständen wurden im Kanalnetz installiert. Die zugehörigen Messumformer sowie die Datenerfassungs- und Datenfernübertagungseinrichtungen wurden in einer Schaltanlage aufgebaut. Die neue Schaltanlage wurde in einer Entfernung von ca. 30m zum Bauwerk entlang des Fußgängerweges errichtet. Die Schaltanlage mit den Abmessungen (B x H x T) 2.000 x 1.550 x 500 mm, wurde in Form eines Außenschaltschrankes aus Aluminium auf einem Betonsockel mit Aluminiumrahmen errichtet.
Detaillierte Informationen zum Projekt
- Aufbau von 2 Radarsonden in Messdomen, für zwei Schieberantriebskammern
- Montage einer Einhängedrucksonde für die Füllstandsmessung im Schieberbauwerk
- Einbindung der Messungen in die Abflusssteuerzentrale
- Aufbau einer Außenschaltanlage
- Herstellung Potentialausgleich
Leistungsumfang
(Maschinentechnik & EMSR-Technik / AG 3, AG 4 und AG 8)
Kenndaten
Drei Absperrschieber DN1.500
Umsetzungszeitraum
Kostenumfang
ca. 72.000,00 €








